Lichtmess-Singer 2017: v.l.: Karl Schöffmann, Toni Hafellner Kurt Bleyer, Ludwig Schnabl, Leopold Klein, Franz Pirsch, Fritz Lampl, Pfarrer Markus Plöbst

50 Jahre Lichtmess-Singen

In Proleb gehen eine Woche vor und nach Maria Lichtmess (2. Februar) vier bis fünf Partien (je zwei Männer) singend von Wohnung zu Wohnung. Es wird auch eine geweihte Kerze überreicht. Der Brauch, bei dem für Anliegen der Pfarre gesammelt wird, wurde 1969 vom damaligen Pfarrer Josef Seitz, von Niklasdorf kommend, auch in Proleb eingeführt. Einer der Sänger, Franz Pirsch ist von Beginn an dabei. Er ging also heuer zum 50. mal.

In Proleb wurde mit den Spendengeldern des Lichtmess-Singens folgendes mitfinanziert:

  • Bau der Veitsberger Kapelle
  • Beitrag zur Innen- und Außenrenovierung unserer Kirche
  • Anschaffung einer elektronischen Orgel
  • Kirchenbankheizung (Rekordergebnis 70.000,- Schilling / umgerechnet über 5000 Euro)
  • Pfarrheimausbau
  • Kripperl-Restaurierung
  • 2019 war Sternsingerkleidung und Ausrüstung der Zweck der Sammlung

Den Brauch gibt es auch anderorts, zum Beispiel in St.Dionysen, im Mürztal und in der Untersteiermark. In der Form gibt es Variationen, wie etwa die Lichtmess-Geiger.

– Leopold Klein





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